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DIN ISO 9001, QS, GMP+, HACCP, KAT, A-Futter - Zertifizierungen und Qualitätssiegel, die die Deutsche Tiernahrung Cremer führt. Was sie im Einzelnen bedeuten, wollen wir Ihnen gerne nachfolgend näher erklären.
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DIN EN ISO 9001:2008 Die weltweit anerkannte und branchenunabhängige Norm ISO 9001 bildet das Fundament des Qualitätsmanagementsystems. Die Umsetzung der Anforderungen basiert auf den unternehmenseigenen Prozessen und Verfahren. Diese sollen so gestaltet werden, dass die Kundenzufriedenheit erhöht wird, die Mitarbeiter motiviert werden und eine kontinuierliche Verbesserung ermöglicht wird. |
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QS-Siegel (Qualität und Sicherheit GmbH) QS ist ein stufenübergreifendes Qualitätssystem in Deutschland für frische Lebensmittel. Aktuell sind das Fleisch- und Fleischwaren, Obst, Gemüse und Kartoffeln. Ziel des Systems ist die Sicherheit und Transparenz bei der Lebensmittelproduktion. Für alle Stufen der Wertschöpfung von der Rohstoffproduktion bis zur Ladentheke werden Qualitätsvorgaben festgelegt und überprüft. Innerhalb der Kette darf nur mit Sytemteilnehmern gearbeitet werden. Als Futtermittelhersteller ist die Deutsche Tiernahrung Teil der Wertschöpfungskette für die Fleischerzeugung und nimmt freiwillig am QS-System teil. |
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GMP+ GMP+ ist ein niederländisches Qualitätssystem für die Herstellung und den Handel mit Futtermitteln. GMP+ kontrolliert die gesamte Futtermittelkette vom Rohstoffproduzenten über den Transportunternehmer bis hin zum Viehhalter. GMP steht für „Good Manufacturing Practice“, also „Gute Herstellpraxis“. Für die Herstellung wurde zwischen GMP und QS eine gegenseitige Anerkennung der Systeme vereinbart. Diese ist auch für den Handel geplant. So wird es den Teilnehmern ermöglicht, Erzeugnisse auch in das andere System zu liefern. |
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HACCP HACCP ist die Kurzform für “Hazard Analysis and Critical Control Points”, auf deutsch: Risikoanalyse und kritische Kontrollpunkte. Ursprünglich wurde das HACCP-System in den 60er Jahren im Auftrag der NASA entwickelt. Mit Hilfe dieser Methode sollte gesundheitlich unbedenkliche, sichere Astronautennahrung hergestellt werden. Seitdem wurde das Konzept weltweit erprobt und weiterentwickelt. Es handelt sich dabei um ein betriebspezifisches Eigenkontrollsystem, um gesundheitliche Gefährdungen von Mensch und Tier auszuschließen. Dabei werden systematisch alle Prozessstufen, die das Produkt auf dem Weg durch das Unternehmen nimmt, auf mögliche Gefährdungen geprüft. Dies beginnt bei der Auswahl und dem Einkauf geeigneter Rohstoffe, geht weiter über die Rezepturgestaltung und die Annahme der Rohwahren, bis hin zur Produktion und Lagerung der Futtermittel und endet schließlich bei der Verladung. Die detaillierte Analyse ermöglicht die Identifizierung potentieller Gefährdungen. Daraus resultierend werden vorbeugende Maßnahmen zu deren Beherrschung in das QM-System integriert. Somit wird die Gesundheit von Mensch und Tier durch präventive Kontrollmaßnahmen gewährleistet. |
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KAT (Verein für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen e.V.) und GGE (Gütegemeinschaft Eier) Ziel des KAT- bzw. des GGE-Systems ist die Herkunftssicherung und die Rückverfolgbarkeit von Hühnereiern. Dabei kennzeichnet das KAT-Logo Eier aus Freiland-, Boden- und Biohaltung, das GGE-Logo Eier aus Käfighaltung. Auch dieses Qualitätssystem arbeitet stufenübergreifend, so darf auch hier innerhalb der Kette nur mit Systempartnern gearbeitet werden. |
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A-Futter Das A-Futter-System ist Teil des bayrischen Programms „Offene Stalltür“, dessen Ziel, wie auch bei QS, die Qualitätssicherung von Fleisch ist. Aufgrund ähnlicher Anforderungen der beiden Systeme erkennt A-Futter das QS-System an, mit der Ausnahme, dass jährlich zusätzliche Proben von einem neutralen Prüfer gezogen und auf Kontaminanten untersucht werden. |
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Qualität

